Archiv für den Monat: Mai 2017

Der verschissene Vatertag

Auch in diesem Jahr machten wir unsere obligatorische Vatertagsrunde auf den Hoherodskopf.

Da wir zeitig oben sein wollten, starteten Andi und ich um 7.30 Uhr bereits in Södel und trafen uns mit Boris gegen 9.00 Uhr am Nidda-Stausee bei Schotten. Boris startete von Hungen aus.
Anschließend nahmen wir gemeinsam den Aufstieg unter die Stollen und waren planmäßig gegen 10.30 Uhr am Büdchen am Breungeshainer Hang. Dort sollte es nach der absolvierten „Pflicht“ das erste Vatertagsbierchen geben, doch wir hatten die buchstäbliche Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das Ding hatte zu!!! 10.30 Uhr bei schönstem Sonnenschein an einem Feiertag, an dem viele Touristen erwartet wurden. Und  das Ding war zu. Kopfschüttelnd zogen wir von dannen und beschlossen den gemütlichen Teil unserer Vatertagsrunde am Kiosk auf dem Weg zur Rennwiese zu beginnen. Doch als wir in Sichtweite des Kiosks kamen, stand da eine Pfarrerin oder ein Pfarrer – sagen wir eine „pfarrende Person“ und hielt Gottesdienst. Da konnten wir unmöglich reinplatzen.
Also disponierten wir erneut um und setzten uns in den Biergarten vor der „Berghütte“ – nicht die schlechteste Entscheidung.

Weiterlesen

2016 – KitzAlps die Zweite

Nachdem die Tour 2015 zwar anstrengende Bergaufabschnitte aber auch wunderbare Aussichten in den Kitzbüheler Alpen bescherte, war schnell klar: die Tour 2016 geht wieder in die Region. Als Vorlage diente dieses Mal die von Michael Kainer auf seiner Webseite www.kainer.net veröffentlichte Tour „3 Tage KitzAlps“. Danke an dieser Stelle dafür.

Diesmal starteten Andi, Boris, Frank, Lars und ich früh morgens gegen 3 Uhr Richtung Süden. Eigentlichen sollten wir zu sechst sein, doch Karsten stürzte in der Vorbereitung so unglücklich, dass er sich schmerzhafte Rippenprellungen zuzog. An die Tour war für ihn dann nicht mehr zu denken. Vielleicht klappt‘s ja im nächsten Jahr.

Beim Verladen der Räder fiel mir auf, dass meine hydraulische Sattelstütze nicht mehr einrastete. Im Dunklen musste denn leider erst mal der komplette Sattel auseinander gebaut werden, um die Ursache zu finden. Da ich das Ding noch nie zerlegt hatte, war es mittlerweile komplett verdreckt und trocken. Eigentlich pflege ich meinen Kram zwar recht ordentlich aber diese Stelle hatte zuvor noch nie gesehen und infolgedessen auch noch nie gereinigt oder geschmiert. Das mechanische Problem ließ sich zwar beheben – aber wir alle waren durch die Verspätung total genervt.

Weiterlesen